Kurzmeldung

Abgasskandal: Vier Maßnahmen, die Verflechtungen von Autoindustrie und Politik künftig verhindern

Beim Abgasskandal ist deutlich geworden, dass die Politik immer wieder ihre schützende Hand über die Hersteller gehalten hat. Eine Ursache des Abgasskandals sind die engen Verflechtungen zwischen Politik und Autolobby. Wir zeigen in unserem Video, wie Lobbyregulierung dem entgegenwirken kann.
von 16. August 2017

Beim Abgasskandal ist deutlich geworden, dass die Politik immer wieder ihre schützende Hand über die Hersteller gehalten hat. Eine Ursache des Abgasskandals sind die engen Verflechtungen zwischen Politik und Autolobby.

Wir zeigen in unserem Video, wie Lobbyregulierung dem entgegenwirken kann.

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In unserem LobbyCheck lesen Sie mehr zu unserem Vier-Punkte-Planen gegen die Verflechtungen von Autoindustrie und Politik.

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10 Kommentare

Neumann Erich18. August 2017 um 2:08

http://www.myheimat.de/berlin/politik/die-diesel-sauerei-ja-sie-besteht-doch-gaenzlich-anders-als-man-uns-glauben-machen-will-d2827761.html
Diplom Ingenieur (FH) für Maschinenbau, Otto Masszi, legt mit überaus interessanten Fakten, die Finger in die Wunden der gesamten gegenwärtigen untauglichen Planspiele zum Diesel-Abgasskandal, stellt diese unpopulär absolut in Frage!

Axel18. August 2017 um 13:23

Ich stimme da voll zu!
Frage ich Nichtwähler nach dem Grund kommen oft so profane Aussagen wie „Meine Freizeit war mir wichtiger und der Weg zum Wahlamt zu lang.“, „Hatte kurzfristig was anderes vor und keine Zeit zur Wahl zu gehen.“ oder ähnliches. Wer wirklich gewollt hätte hätte da Briefwahl beantragt.
Die Aussagen bedeuten doch letztlich „Politik interessiert mich nicht (mehr).“, was oft entstanden ist aus der Ansicht „Ich kann doch eh nichts ändern, egal was ich wähle.“. Zur letzten Aussage hat man oft das Gefühl dass dem wirklich so ist und man einfach nur noch zu den Hoffenden gehört wenn man den Wahlschein abgibt.
Was das Thema Ankreuzmöglichkeit „Keiner passt mir“ angeht. Diese gibt es seit es die Wahl gibt: Abgabe eines ungültigen Wahlscheines.
Nur fürchte ich, dass es den etablierten(!) Politikern und damit den hinter ihnen stehenden Industrie- und Wirtschaftsgrößen egal ist auf welche Weise das Volk bei der Wahl „keine Stimme“ gegen sie erhebt. Die Wahl ist daher aus meiner Sicht leider nicht der wirkliche Hebel, wie uns die Politik immer wieder weiß machen möchte.
Verantwortung dem Volk gegenüber wird man von Politikern, Industrie und Wirtschaft nur erwarten können, wenn diese bei offensichtlichem Fehlverhalten auch konsequent, schmerzlich und nachhaltig zu dieser vom Volk gezogen werden können. Wo diese Möglichkeit nicht gegeben ist (und dies scheint leider nicht wirklich gegeben zu sein) braucht man nicht auf diese zu hoffen. – Wo wir wieder beim Thema wären.
Ziel muss es also sein, rechtlich (->gesetzlich) entsprechende Hebel dafür durchzusetzen/etablieren und dafür zu sorgen, dass diese auch genutzt werden können und werden.

Fam. Mäder18. August 2017 um 21:50

Sie schreiben klare Ansagen, finde ich gut. In den privaten Geldbeutel der Wähler können ja alle Politiker reingreifen und besonders die „Grünen“ , selten eine Leistung gebracht und immer nur am „Futternapf“ eine große Klappe. Mit der kleinen Rente kann ich mir keinen neuen E-Wagen leisten und meinen umrüsten kann ich auch nicht. Mit einer Behinderung bin ich aber auf ein Fahrzeug angewiesen. Es macht schon Angst, wie die Parteien mit den Wählern und anderen Bürgern umgehen.

Paulo di Chiesa19. August 2017 um 9:38

Ich denke es ist fast niemendem bewusst, dass es kein Problem mit dem Dieselfahrzeug gibt, das Problem liegt an der Gesetzgebung welche für die Motorenkonstrukteure Grenzwerte vorgibt, welche schlicht nicht zu erfüllen sind. Deswegen ist der Diesel nicht über Nacht schmutzig geworden, vielmehr versucht man, vermutlich von den USA aus, die Hauptschlagader der deutschen Industrie durchzutrennen. Die Deutschen Diesel sind mit ABSTAND die besten auf diesem Planeten und sind mittlerweile so sauber dass man hinten ins Abgasrohr reingreifen kann und kein schwarzes Stäubchen auf dem Finger vorfindet, wärendessen steigen hundertausende von prall gefüllten Flugzeugen in die Luft um Passagier meist zum vergnügen (Ferien) um die Welt zu fliegen und niemanden störts. Ein solcher Flug verbrent Tausende von Tonnen Treibstoff OHNE irgendwelche Reinigungsmassnahmen!! Von den Schiffen ganz zu schweigen. Der Ottonormalbürger hat aber gefressen dass der Diesel eine Dreckschleuder sei und glaubt, macht bald munter mit und flugs verliert er noch seine Stelle weil die an der Automobilindustrie hing. Nein, nicht der Diesel ist das Problem, vielmehr die Unfähige Politik, beziehungsweise deren Behörden, welche Umsetzen was diktiert wird um Europa flachzulegen. Weiter so, ich schau genüsslich zu.

Paulo di Chiesa19. August 2017 um 16:10

Am besten gar nicht wählen gehen, weil ansonnsten machen Sie sich mitschuldig an der ganzen Misere. zudem nützt wählen etwa gleichviel wie gegen den Wind pinkeln, den der Wind macht das Spiel und nicht der Wähler, mit anderen Worten wer in Deutschland an eine Demokratie glaubt der ist auf dem falschen Weg.

Bernd pfeiffenberger21. August 2017 um 14:55

Mein Kfz ist mit der betrugssoftware gebaut. Jetzt wurde ich massiv von meinem Händler unter Androhng der Stilllegung genötigt diese zu entfernen, was ich abgelehnt habe.
Es darf doch nicht sein, dass die Autoindustrie hier mit politischer Unterstützung die Mogelei fortsetzen darf, ohne zur echten Problemlösung verpflichtet zu werden.

Waltraud Horstmann24. August 2017 um 12:57

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Als umweltbewußter Mensch mache ich mir auch diese Gedanken.
Es scheint nur um Profit zu gehen und das die Manager und Politiker kurzfristig gut dastehen.
An Nachhaltigkeit fehlt es ganz.
Übrgens hat unsere Ausbeutung der Bodenschätze auch etwas mit der Flüchtlingssituation zu tun.

Fabian Wetter27. August 2017 um 10:28

Grundsätzlich gebe ich dir recht. Unsere „Demokratie ist ein schlechter Witz! Aber wer nicht wählt, unterstützt die AFD. Denn deren Wähler gehen zur Urne. Bei der nächsten Wahl geht es darum, das bessere Übel zu wählen! Auch wenn die großen Parteien nicht meinen Vorstellungen einer demokratischen Partei entsprechen, will ich mir nicht vorwerfen müssen, dass ich nichts gegen die braune Welle getan habe, die durch unser Land geht!

Fischer8. September 2017 um 14:58

Rot/Rot/Grün ist keine Alternative! Sie stehen für die Autobahnprivatisierung und andere ÖPP-Projekte und außer den Linken für Fracking und den Belttunnel, für Freihandelsabkommen wie CETA, TTIP, TISA, JEFTA und andere. Rot/Grün hat die Agenda 2010, die Hartzgesetze und die Absenkung des Rentenniveaus verbrochen. Die Liste ließe sich noch beliebig weiter fortsetzen.