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Twitter-Aktion: Facebook & Co in die Schranken weisen!

Am 22. November fällt der Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments eine Vorentscheidung darüber, welche Regeln in Zukunft für Google, Facebook & Co gelten werden. Mit geballtem Lobby-Widerstand versuchen die großen Plattformen schärferen Regeln zu verhindern und das geplante Digitalmarkt-Gesetz zu verwässern.

Mit Ihrer Hilfe wollen wir den Abgeordneten im zuständigen Binnenmarktausschuss bei der Abstimmung auf die Finger schauen und denjenigen den Rücken stärken, die sich gegen den Einfluss von Facebook und Google stemmen.

Auf Twitter fordern wir die zuständigen Abgeordneten auf, für ein Digitalmarkt-Gesetz zum Wohle der Bürger:innen, kleiner Unternehmen und der Demokratie zu stimmen. Helfen Sie uns dabei mit einem Tweet von Ihrem Account. Je mehr sich daran beteiligen, desto sichtbarer wird unser Protest.

Hier unsere Vorlagen für einen Tweet an die Abgeordneten nutzen:

Andreas Schwab, Evelyne Gebhardt, Martin Schirdewan, Anna Cavazzini, Svenja Hahn, Marion Walsmann, Alexandra Geese. Bildquellen siehe unten.

Andrus Ansip, Christel Schaldemose, Marco Zullo, Morten Løkkegaard, Marcel Kolaja, Dita Charanzová, Sandro Gozi, Róża Thun. Bildquellen siehe unten.

In unserem Appell „Facebook & Co. in die Schranken weisen!“ finden Sie weitere Informationen zu unseren Forderungen und zum Digitalmarkt-Gesetz (DMA), um das derzeit in Brüssel hart gerungen wird.

Bildquellen:
Andreas Schwab, Evelyne Gebhardt, Martin Schirdewan, Anna Cavazzini, Svenja Hahn, Marion Walsmann, Alexandra Geese.

Andrus Ansip von Aron Urb (CC BY 2.0), Marcel Kolaja, Sandro Gozi (CC0 1.0), Christel Schaldemose European Union 2021 – Source: EP/Philippe Buissin, Morten Løkkegaard European Union 2019 – Source: EP/Michel Christen, Marco Zullo European Union 2019 – Source: EP/Eric Vidal, Róża Thun, Dita Charanzová European Union 2021 – Source: EP/Eric Vidal.

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