Kurzmeldung

Weitere Rügen für Schleichwerbung – auch für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft

Der deutsche PR-Rat (DRPR) hat erneut Verbände und Unternehmen wegen Schleichwerbung gerügt. In sieben Fällen wurde illegales „Produkt- und Themen-Plazierungen“ in TV-Sendungen der ARD (Marienhof) und Sat1 kritisiert (Rüge als pdf) Betroffen sind u.a. die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der Bundesverband der Arzneimittelhersteller, die PR-Firma K+W und der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Dieser erkennt die […]
von 20. Dezember 2006

Der deutsche PR-Rat (DRPR) hat erneut Verbände und Unternehmen wegen Schleichwerbung gerügt. In sieben Fällen wurde illegales „Produkt- und Themen-Plazierungen“ in TV-Sendungen der ARD (Marienhof) und Sat1 kritisiert (Rüge als pdf) Betroffen sind u.a. die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der Bundesverband der Arzneimittelhersteller, die PR-Firma K+W und der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Dieser erkennt die Rüge des Rats aber nicht an, allerdings mit fadenscheinigen Argumenten (siehe den ausführlichen Text der Rüge). Wegen der Schleichwerbung in der ARD-Sendung Marienhof ergingen bereits im Mai erste Rügen, u.a. an die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ . Die INSM erkannte die Rüge an – was aber völlig folgenlos und damit wirkungslos bleibt.

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1 Kommentare

rafael20. Dezember 2006 um 18:35

Auch hier in der Schweiz nimmt die Schleichwerbung in den letzten Monaten bedrohlich zu. Bis jetzt gibt es zwar einzelne Verfahren, insgesamt wird aber noch viel zu sanft mit dieser Kriminalität umgegangen!