Aktiv für Transparenz
und Demokratie.

Jahresbericht 2018/19 Unser Einsatz für eine starke Demokratie

Lobbyismus ist ein Mehrebenen-Spiel. Dementsprechend setzen wir uns auf vielen Felder für mehr Transparenz, strenge Regeln für Lobby-Akteure und eine lebendige Demokratie ein. 2018/19 waren das zum Beispiel unsere Recherchen zu einer „Initiative von Lungenärzten“, zum AfD-Parteispendenskandal oder unsere Arbeit zur EU-Handelspolitik. Und es gab Erfolge zu feiern: Mehr Lobbytransparenz in Brüssel, das große Medienecho zu unserem ersten EU-Lobbyreport oder Punktsiege beim Thema Lobbyismus an Schulen.

Neben diesen Erfolgen gehen wir in unserem 14-seitigen Jahresbericht auch auf die Entwicklung unserer Organisation und unsere Finanzen ein. Und wir stellen unseren neuen ehrenamtlichen Vorstand vor.

Viel Spaß bei der Lekture.

Den vollständigen Jahresbericht finden Sie hier als Online-PDF.

Ein Kommentar

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    Die Hintergründe der EU
    Schon sehr schnell nach Ende des Weltkrieges begannen 1952 die Großindustriellen mit dem Zusammenschluss von Wirtschaftsteilen zur Montanunion. Das war der Beginn der heutigen EU. Es waren von Beginn an allein wirtschaftliche Interessen des globalen Großkapitals.
    Dabei waren die ersten Ansätze zu einem gemeinsamen Europa schon bei Hitler gestartet, finanziell unterstützt vom Großkapital der USA, Sie hätten schon gerne die Kontrolle über Europa vereinheitlicht, denn so war Europa als Gemeinschaftsstaat vom Kapital viel leichter zu kontrollieren als gegenüber vielen Staaten. Dieser erste Versuch schlug fehl. Auch wenn das heutzutage niemand hören will: Die Idee des deutschen Vormarsches unter nationalsozialistischer Flagge war eine europäische.
    So ist dies ein neuer Versuch der Oligarchen, die Kontrolle über ein gemeinsames Europas durch die EU herzustellen, indem man versucht, die Einzelstaaten aufzulösen. Ein Mithalten mit den Großen dieser Welt soll das dem Volk schmackhafter machen. Heute ist die Macht des Kapitals wieder so angewachsen, dass die Oligarchen immer international arbeiten und denken. Bei der Wahlwerbung wurde ein unmäßiger Aufwand getrieben und die Bewerber legten eine Arroganz an den Tag, ohne dass auch nur ein wichtiges Thema wie die Währungspolitik, die Staatensanierung und die Klimaprobleme angesprochen wurde. Ganz wichtig war eine hohe Wahlbeteiligung, indem man stetig die Bürger aufforderte, zur Wahl zu gehen. Eine hohe Wahlbeteiligung sollte ein Zeichen von Demokratie sein, hinter der sich das Kapital gut verstecken konnte. Fast alle Parteien kämpften für ein gemeinsames Europa. Die Parteien, die sich gegen diese Vergemeinschaftung ausgesprochen haben, wurden von allen anderen Parteien als Populisten, Antidemokraten oder Rechtsextremisten beschimpft und diskreditiert. Hier zeigt sich wieder einmal die Macht des Kapitals, die gesamten Medien haben es geschafft, diese Einheitsmeinung zu verfestigen .