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Brüssel braucht klare Regeln für Lobbyisten

Lobbyregister

In einem Gastbeitrag auf europa-digital schildert Ulrich Müller, warum klare Regeln für Lobbyisten in Brüssel notwendig sind und warum die auf Freiwilligkeit ausgerichteten Vorschläge der EU-Kommission im Rahmen der European Transparency Initiative vollkommen unzureichend sind:

Die Vorschläge des Grünbuchs würden nur für einen falschen Anschein von Transparenz sorgen: einige Lobbyisten würden sich registrieren – aber die wirklichen schwarzen Schafe wie die Campaign for Creativity blieben weiterhin unbehelligt.

Zur Campaign for Creativity siehe hier.

Ulrich Müller

Autor: Ulrich Müller

Mitgründer von LobbyControl, seit 2016 Schwerpunkt Recherche und Analyse.

Ein Kommentar

  1. Leider haben die Lobbyisten in Brüssel so viel Einfluß, dass sich viele Politiker nicht einmal mehr trauen gegen diesen Trend etwas zu unternehmen. Hier sind Milliarden im Spiel und die schwarzen Schafe würden bestimmt einer freiwilligen Selbstkontrolle aller European Transparency niemals zustimmen. Warum auch das Geld fließt und die Poliker werden zur Not auch mal gekauf oder mit lukrativen Posten nach der Arbeit im Parlament versorgt.

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