Der Spiegel hat ein vertrauliches Treffen von Umweltminister Gabriel und Spitzenvertretern der vier deutschen Atomkonzerne Eon, EnBW, RWE und Vattenfall öffentlich gemacht. Dabei ging es um die Frage der Endlagerung und um Restlaufzeiten. Brisant ist erstens, dass unter Ausschluss der Öffentlichkeit und demokratischer Verfahren zwischen Bundesregierung und Energiekonzernen Politik gemacht wird. Zweitens aus inhaltlicher Sicht, ob der Streit um die Endlagerung und eine mögliche Verlängerung der Restlaufzeiten zu einem Deal gekoppelt werden sollen. Das Umweltministerium bestreitet das allerdings – mehr dazu hier in der taz.
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