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Gerhard Schröder will kein Geld

Der Ex-Bundeskanzler verzichtet auf die Anwaltskosten wegen der Abmahnung nach unserer Drehtür-Studie (siehe hier ausführlich). Denn „grundsätzlich schätze“ er die Arbeit von LobbyControl, so seine Anwälte. Das sind doch schöne Worte, oder?

Wenn er unsere Arbeit wirklich schätzt, sollte er seine aktuellen Berater-Tätigkeiten offen legen und auf Anfragen dazu antworten. Vielleicht schätzte Schröder auch nur die juristischen Chancen als ungünstig ein oder wollte weitere negative Publicity vermeiden. Auf jeden Fall herzlichen Dank an alle, die das Thema aufgegriffen und weiter verbreitet haben!

Ulrich Müller

Autor: Ulrich Müller

War Mitgründer von LobbyControl, bis 2016 geschäftsführender Vorstand und von 2016-2022 als Rechercheur für LobbyControl tätig, zuletzt mit einem Fokus auf Digitalkonzerne und die ökonomische Macht großer Unternehmen. @mueller_uli

Ein Kommentar

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    …und als sekretärin bei gasprom ist er sich nicht zu schade….
    ist die demokratie schon tot?

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