Aktiv für Transparenz
und Demokratie.

Flyer „Lobbyismus in Deutschland – eine Bilanz“ bestellen

Vielen Dank, dass Sie die Probleme des Lobbyismus bekannt machen wollen. Mit unserem kurzen Info-Flyer können Sie Freunde und Bekannte informieren und Ihre Wahlkreisabgeordneten oder Bundestagskandidaten im Wahlkampf auf das Thema ansprechen.

flyer stimmzettelflyer bilanzAußerdem können Sie „Stimmzettel“ zur Aktion „Meine Stimme gegen Lobbyismus – für Demokratie“ bestellen. Damit können Sie Stimmen für mehr Lobbyregulierung sammeln, die wir zum Start der Koalitonsverhandlungen nach der Wahl präsentieren werden. Machen wir den Parteien gemeinsam deutlich, dass Lobbyismus Schranken braucht!

Der Flyer ist leider ausverkauft

 

3 Kommentare

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    Zur Wahl gehen sollte man. Aber seinen Wahlkreis Kandidaten/in sollte jeder unmißverständlich klar machen was er / sie von IHM / Ihr fordert :Weg mit den Lobiisten. Und Föderung der Volksabstimmung.

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    An alle Nichtwähler und Gegner des Lobbyismus,
    Die Wahlbeteiligung ist kontinuierlich zurück gegangen, was von den Politikern und Parteien ignoriert wird. Das heißt sie fühlen sich auch von wenigen Wählern bestätigt. Weiterhin legen sie es für sich aus, dass die Wähler zufrieden sind und deshalb keine Änderung wünschen. Außerdem wird es auch mit Bequemlichkeit entschuldigt, nach dem Motto, die haben sonntags keine Zeit, weil sie lieber zum Fußball gehen oder Tennis spielen.
    Es ist also nach meiner Meinung der falsche Weg.
    Besser ist es zur Wahl zu gehen und einen LEEREN WAHLZETTEL abgeben. Damit ist eine politische Aussage gemacht; „Ich will wählen, aber es ist niemand da, den ich wählen könnte!“ Werden somit unverhältnismäßig viele ungültigen Stimmen abgegeben, kann man das nicht mit Wahlmüdigkeit einfach abtun. Deshalb halte ich das für einen Weg den Politikern zu zeigen was die Wahlbürger können wenn Sie zusammen halten

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Mitstreiter,
    als Mitglied bei Lobby Control wünsche ich uns viel Erfolg für unser Anliegen bei unseren
    trägen, satten Mitmenschen, den „Empörungs-Verweigeren“.
    Gruß
    Claus Winkler