Aktiv für Transparenz
und Demokratie.

Glyphosatbericht jetzt veröffentlichen! Keine Geheimniskrämerei bei unserer Gesundheit

Die EU-Kommission hält einen wichtigen Bericht über das Ackergift Glyphosat vor der Öffentlichkeit geheim – nur Hersteller wie Monsanto durften ihn lesen. Nicht mit uns. Wir fordern, den Bericht sofort zu veröffentlichen!

In den nächsten drei Wochen entscheidet die EU-Kommission, ob sie den Bericht veröffentlicht oder nicht. Wir wollen nicht zulassen, dass sie die Öffentlichkeit ausschließt, aber Konzerne mitreden lässt, wenn es um unsere Gesundheit geht. Unterzeichnen Sie deshalb unseren Appell an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

Update:
Der Bericht des BfR ist mittlerweile öffentlich – die EFSA hatte angekündigt, ihn nach ihren Schlussfolgerungen zu veröffentlichen. Unsere Aktion „Glyphosatbericht jetzt veröffentlichen“ ist damit beendet. Auch wenn wir die EU-Kommission mit den 17.000 Unterschriften nicht überzeugen konnten, den Bericht zu veröffentlichen, bevor sie ihr abschließendes Urteil trifft – die Aktion war ein erster Baustein des großen öffentlichen Drucks, den die EU-Kommission seit diesem Sommer zu dem Thema zu spüren bekommen hat.

Hintergrund der Aktion

Ende diesen Jahres muss die EU-Lebensmittelbehörde EFSA der EU-Kommission ihr Urteil übermitteln: Soll dem Antrag mehrerer Hersteller des Ackergifts Glyphosat auf eine Verlängerung seiner Zulassung um weitere zehn Jahre zugestimmt werden?

Deutschland ist als sogenannter Berichterstatter für die europäisch-gemeinschaftliche Bewertung von Glyphosat zuständig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bekam diese Aufgabe und hat einen Bericht erstellt. Bereits 2014 hat es verlauten lassen, dass es das Mittel unbedenklich für den Menschen halte und die Wiederzulassung empfehle.

EU-Kommission erklärt umstrittenen Bericht zur Verschlusssache

Daran hat sich auch trotz der Einstufung von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ durch die Weltgesundheitsorganisation WHO Anfang des Jahres nichts geändert. Die Organisation „Testbiotech“, die sich für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie einsetzt, wollte nun sehen, wie das Institut zu diesem Ergebnis kommt und hatte vor Kurzem die Herausgabe des Berichts bei der EU-Kommission beantragt. Auch andere Organisationen wie das Umweltinistut München hatten bereits versucht, das Dokument zu erhalten.

Doch die EU-Kommission hat nun erklärt, dass der Bericht vollständig der Geheimhaltung unterliege. Eine Veröffentlichung der Daten zu diesem Zeitpunkt sei voreilig und würde den Prozess der Bewertung durch die EFSA angeblich unterminieren.

Monsanto und Co. hatten frühzeitigen privilegierten Zugang zum BfR-Bericht

Das ist absurd, wenn man weiß, dass Monsanto und andere Hersteller von Glyphosat Zugang zu der Studie hatten, und zwar bereits zu einem Entwurf von Januar 2015. Mehr noch, eine Studie der Industrie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Glyphosat nicht krebserregend sei, wurde vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) laut Testbiotech in dessen Abschlussbericht verwendet.

Es ist erschreckend zu erfahren, wie viel Einfluss die Hersteller des Ackergifts auf die Erstellung des Berichts nehmen durften. Bei seinen Auswertungen hat das BfR vor allem Studien herangezogen, die von den Herstellern stammen, nicht von unabhängigen Forschern. Eine Vorgehensweise, die sogar gesetzlich vorgeschrieben ist – und ein Skandal, der ebenfalls dringend auf den Tisch muss.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Industrie gefragt wird, wenn es um die Zulassung ihrer Produkte geht, und die Öffentlichkeit ausgesperrt wird. Glyphosat ist das am meisten verkaufte Ackergift der Welt. Für Monsanto und Co. geht es um ein Milliardengeschäft.

Die EU-Kommission entscheidet in den kommenden drei Wochen, ob sie dem Widerspruch von Testbiotech stattgibt und den Bericht doch noch herausrückt. Unterschreiben Sie unseren Appell und machen Sie dem Gesundheitskommissar Druck!
Unterzeichnen Sie unseren Appell: Glyphosatbericht jetzt veröffentlichen!

Lesen Sie die Originaldokumente und mehr Infos zu Glyphosat auf der Seite von Testbiotech e.V.

Nina Katzemich

Autor: Nina Katzemich

Geboren 1975, arbeitet seit Mai 2009 bei LobbyControl insbesondere zum Lobbyismus in Brüssel.

131 Kommentare

  1. Avatar

    Gegründet wurde die EU einmal als EWU (Europäische Wirtschafts Union) u. irgend ein kluger Kopf kam auf die Idee, das „W“ aus dem Namen zu streichen u. denn Bürgern zu erklären, es ginge jetzt in der EU besonders um SIE!
    Eigentlich eine gerade zu geniale Idee!
    Oberflächlich ein bisschen für den dummen Bürger u. ansonsten bleibt es überwiegend beim Vertreten von Industrie Interessen!
    Die Industrie muss sich jetzt nicht mehr mit zig einzel Regierungen auseinander setzen…, es reicht die „manipulation“ einer einzigen Institution u. die zur Entscheidung führenden Unterlagen werden auch noch als Verschluß/ Geheimsache behandelt!
    Und unsere gewählten Volksvertreter in Brüssel, lassen das mit sich machen (naja, wir Bürger zum größten Teil ja auch, KOMMENTARLOS)!
    Wo bleibt da die Demokratie?

    Gruß Günter

  2. Avatar

    Seit langem beschäftige ich mich beruftlich mit dem Thema. Krebserregend finde ich ja noch ziemlich harmlos! Glyphosat verändert nachhaltig die Pflanzen! Löxenzahn hat zum Teil 4-fache
    Verbänderungen. Geum urbanum hat veränderte Blätterusw. Warum sagt darüber niemand et-
    was? Wenn das Erbgut der Pflanzen verändert wird, kann man sich doch sicher vorstellen, wias
    mit den Lebewesen am Ende der Nahrungsmittelkette passiert. Vietnam ist ja ein gutes Beispiel:
    heute kommen noch Kinder mit schwersten Verkrüppelungen und absurden Verwachsungen zur
    Welt. Aber dieser Albtraum wird in den Medien micht gezeigt.. Hoffentlich kommt das mal auf den Tisch! Viel Erfolg!

  3. Avatar

    Sehr traurig finde ich, dass LobbyControl Transparenz fordert, selbst aber nicht in der Lage oder Willens ist Originaldokumente oder Belege zu verlinken. Besonders würde mich ein Beleg für die im drittletzten Abschnitt erwähnte „Vorgehensweise, die sogar gesetzlich vorgeschrieben ist“ interessieren.
    Die Antwort der Kommission an testbiotech liegt vor. Dort dankenswerterweise verlinkt. Wenn man diese für nicht nachvollziehbar hältt, hat man die Möglichkeit Widerspruch einzulegen.
    http://www.testbiotech.org/sites/default/files/EU%20Commission_Testbiotech_Glyphosate%20access_%20August%202015.pdf

  4. Avatar

    Was noch nicht so bekannt ist, ist die Tatsache, dass Monsanto das weltweite Giftexperiment immer mehr außer Kontrolle gerät. In den USA mussten bereits mehrere 100.000 Hektar Ackerland einfach aufgegeben werden, weil die über Jahre gedanken- und mühelos weggespritzten Unkräuter Resistenzen und genetische Gegenstrategien entwickelt haben. Eine besonders hartnäckige Art wird jetzt nicht mehr 20-30 cm, sondern über 2 m hoch. Die Farmer haben auch schon mit Unterpflügen und etlichen anderen Giften versucht der Lage Herr zu werden – alles erfolglos. Da dies für Monsanto natürlich Absatzeinbußen zur Folge hat, versuchen sie nun mit Gewalt eine Ausweitung in Europa. Hier noch ein Appell: Glyphosat ist unter dem Namen Roundup in jedem Bau- und Gartenmarkt für den Privatanwender zu kaufen. MEIDET DEN DRECK!!!

  5. Avatar

    Der neoliberale Kapitalismus ist eine faschistische Ideologie und bestimmt über unser ( der 90-99% aller Bürger ) Leben zunehmend relevanter als die Politik. Es bedarf endlich einer bindenden Wirtschaftsethik analog einer Verfassung. Auch wenn wir dann auf manches verzichten müssten, auf’s Leben jedenfalls nicht.

  6. Avatar

    Alles was im geheimen ausgehandelt, vereinbart und umgesetzt, der Öffentlichkeit und dem Bürger verheimlicht, vorenthalten und entzogen wird hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.
    Sie sind aber der Beweis, dass wir in einer „Freiheitlich Friedlichen Diktokratischen Demokratur“ nur der Spielball des Kapitals sind.
    Wann wird der Bürger endlich vorbehaltlos über den großen Plan informiert und aufgeklärt damit er sich zur Wehr setzen kann und nicht am Ende vor vollendeten Tatsachen steht?

  7. Avatar

    Was sich Monsanto da leistet. ist nicht zu fassen. Uns Bürgerinnen werden krebserregende
    Substanzen bewusst und heimlich in die Nahrungsmittel gemischt, durch welche wir, unsere
    Kinder und Enkel schwere Erkrankungen erleiden sollen. Letztendlich dient dies dazu, auf
    grausamste Art unsere Bevölkerung reduzieren zu wollen. Und das ist die Handschrift der
    „Lebensmittel-Mafia“. Wir sollten alles daran setzen, solchen kriminellen Firmen das
    Handwerk zu legen.
    Sally Barton

  8. Avatar

    Liebe Nina,

    gute und wichtige Aktion von euch – macht weiter so.
    Wir unterstützen euch auf jeden Fall dabei.

    Solidarische Grüße

    Harald Rücker
    BI lebenswertes Korbach e.V.
    http://www.lebenswertes-korbach.org

  9. Avatar

    Eine Sauerei, was da läuft. Das Zeug gehört nicht auf unseren Tellern! Aber solange sich die Landwirte, Agrarindustrie, Agrarverbände in Deutschland gegen ein Verbot stark machen, werden wir nichts erreichen. Unsere Facebookgruppe „Stoppt Glyphosat und Roundup – es tötet“ wird von einer Gruppe von Landwirten besetzt, die sich zusammengeschlossen haben, die öffentliche negative Meinung zu Glyphosat zu unterdrücken. Sei es durch kollektive Kommentare auf negative Zeitungsberichte, Fernsehsendungen, durch Leserbriefe an die Redaktionen der Medien, … Sie haben eine eindeutige Meinung: JA, zu Glyphosat; JA, zu genverändertes Saatgut in Deutschland; … Bitte helft uns auch an dieser Front … Ihr werdet nicht glauben, was diese sogenannten Landwirte schreiben! Ihr seid eingeladen euch hier aktiv zu beiteiligen: https://www.facebook.com/groups/695725860535780/

  10. Avatar

    Eigentlich haben wir die da gewählt um in unserem Namen für den Schutz zu sorgen der nötig ist und unsere Meinung zu vertreten gegen die die uns offensichtlich betrügen wollen und wir haben sie gewählt damit sie unsere Interessen stellvertretend für uns einnehmen gegen die die uns für Geld vergiften.
    Nachdem sie gewählt wurden schützen sie die die uns betrügen. Sie stecken viel Geld dafür ein damit andere uns ungestraft vergiften können,. manche von denen wissen nicht mal das sie mit ihren Verträgen die sie mit Kanada den USA mit China und Japan schließen unsere Demokratie verkaufen und unseren Verbraucherschutz und unsere Grenzwerte abschaffen. Sie sorgen dafür das unsere Klärwerke und Wasserwerke unsere Abwasserkanäle unsere Krankenhäuser, unsere Autobahnen unsere Schulen, unsere Altenheime unsere Bahnhöfe, unsere Kindergärten, unsere Friedhöfe und unsere Kirchen und unsere Polizei einfach an diese Herren verkauft werden können. Ich denke nur unsere Parteien, die dürfen wir behalten
    Gruß,
    Markus

  11. Avatar

    Wie sollen die Bürger Vertrauen behalten in die Politik wenn sie als Unmündige abgefertigt werden?

  12. Avatar

    Leute, ich habe die Petition auch unterschrieben, glaube aber nicht daß diese bei der EU-Kommission auch nur das Schwarze unterm Fingernagel ausmacht. Die denken nämlich genau so wie unser Vizekanzler der das deutsche Volk als „Pack“ bezeichnet hat. Wir alle sind nur das Wahlvieh der Politiker und das Humankapital der Wirtschaft. Ob wir leben oder verrecken interessiert keinen von denen.

    • Avatar

      Er hat nicht das ganze deutsche Volk als `Pack´ bezeichnet, sondern das braune Gesocks, das zu Gewalt gegen Flüchtlinge aufruft. Und er hat damit einen passenden Ausdruck gewählt.

    • Avatar

      Herr Klein ist offensichtlich nicht informiert. Herr Gabriel hat KEINESFALLS das deutsche Volk als Pack bezeichnet, sondern bestimmte Kriminelle und Dumpfbacken.

    • Avatar

      Also ich fühle mich da einfach nicht angesprochen und ich glaube, er meint da auch eher die Leute, die sich mit Gewalt durchzusetzen versuchen. Ansonsten finde den Typen einfach nur peinlich. Was für Pappnasen da an der Regierung sind, ist einfach unglaublich und das so lange schon!

  13. Avatar

    Ich bin es leid, dass ständig eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.

    Wenn wir schon keine Demokratie haben, so haben wir wenigstens demokratische Standards, die nun einer marktkonformen Demokratie (= Wirtschaftsfaschismus) weichen. Wir sollten mit unserem Wählerverhalten der Regierung zeigen wer der eigentliche Souverän in diesem Lande ist. Auch das Nicht-Wählen ist eine demokratische Entscheidung + schwächt die Parteien, die für jeden Wähler Geld aus der Staatskasse bekommen. Wir sollten denen, die das demokratische Prinzip bis auf das Äußerste verletzen, nicht unseren „Untergang“ überlassen.

  14. Avatar

    Ich habe mich kürzlich mit befreundeten landwirten über Glyphosat unterhalten .
    Es wurde aufs schärfste der unkontrollierte handel und die unkontrollierte Anwendung verurteilt . Glyphosat ist in jeden baumarkt erhältlich . Jeder Laie kann es erwerben .
    Besonders regten sich meine Freunde darüber auf , dass einige schwarze Schafe , die landwirtschaft im Industriemaßstab betreiben , mit Glyphosat die felder vor der nächsten Einsaat besprühten , anstatt das unkraut mechanisch zu bekämpfen . dadurch gerät die ganze branche in Verruf . Grundsätzlich sollen solche Mittel verantwortungsvoll angewendet werden , d.h. wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind .

  15. Avatar

    Wie die sogenannte „friedliche“ Nutzung der Atomkraft ist Glyphosat ein weiterer Schritt in Richtung Genozid der Menschheit.
    Aber im aktuell herrschenden Wirtschaftssystem gilt nur der Profit auch wenn dieses Wirtschaften langfristig den Baum der den Profitast trägt, der diesen Profit bringt , zum Abstreben bringt.

  16. Avatar

    Leider gebe ich keinen Cent auf die Unabhängigkeit der EU-Kommission in Sachen Wirtschaft und Umweltschutz.
    Man fragt sich, wie es dazu kommen konnte, dass eine solche Gruppierung, die ganz offensichtlich als verlängerter Arm der Konzerne agiert, über uns Europäer herrscht, ohne dass die Politik und die Medien dies anprangern. Wie lässt sich das ändern? Das ist die Frage der Zukunft!

  17. Avatar

    Wenn es um Gifte und Gefahrstoffe geht, die für den Menschen krebserregend sind oder allein schon diesbezüglich im Verdacht stehen, müssen zur Durchsetzung eines Verbotes sämtliche Mittel eines Rechtsstaates ausgeschöpft werden. Voraussetzung ist es handelt sich um einen solchen und hier nehmen meine Zweifel erheblich zu, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Korruption, Geldgier und Vorteilnahme grasieren zunehmend, die weltweiten Geld- und Machtzentren, aber auch Konzerne, z.T. mit Unterstützung von Politik und anderen Schaltstellen, haben alles im Griff. So bleibt zu hoffen, dass der Generalstaatsanwalt sich der Sache annimmt und das BfR zur Brust nimmt, denn alles im Leben hat einen Grund oder warum versteift sich das Institut so auf die vage und damit nachlässige Einstufung? Das menschliche Leben hat Priorität vor jeder monetären Größenordnung und das zu verteidigen sollte Aufgabe eines jeden ehrlichen und ehrbaren Bürgers sein.

  18. Avatar

    Wieder einmal die übliche moralische Sauerei!
    Aus Raffgier werden jede Menge bedauernswerte Menschen geopfert, und das Ganze noch mit Riesenaufwand an Lobbyarbeit durchgesetzt.

    Hoffentlich haben Lobbycontrol und Umweltorganisationen Erfolg, den Machenschaften zwischen Wirtschaft und Politik einen Strich durch die Rechnung zu machen, indem sie Transparenz erzwingen!

    Weiter so mit der bitter nötigen Umweltarbeit!

    Reinhard Ferstl

  19. Avatar

    Auch wenn diese Aktionen dazu dienen sollen und auch notwendig sind, den Politikern und den EU- Instititionen aufzuzeigen, wessen Interessen sie zu vertreten haben, treffen sie nicht die Ursachen und sind von daher viel zu kurz gesprungen. Die eigentliche Ursache liegt darin, dass eine verschwindend kleine und menschenverachtende Minderheit als Finanzelite inzwischen weltweit Politiker und Medien korrumpiert hat und steuert. Ob es die ausufernde Überwachung und die Datenkraken sind, ob ganze Regionen mit Krieg überzogen und destabilisiert werden, ob der Planet und seine Bewohner schleichend vergiftet werden oder die Menschen durch die Propaganda der Mainstreammedien permanent indoktriniert werden, alles das hat seine Ursachen bei einer kleinen anonymen Minderheit, die es geschafft hat, mit Hilfe ihrer Akkreditierten weitgehend die Kontrolle zu übernehmen. Dort wäre der Hebel anzusetzen und das heißt u. a. erst einmal die Menschen über diese, uns alle betreffenden Zusammenhänge aufzuklären und in diesem Zusammenhang die gesamten etablierten Politiker als das bloßzustellen, was sie sind, eine Ansammlung von nicht mehr unabhängigen Befehlsempfängern. Es wird allerhöchste Zeit zur Veränderung !

    • Avatar

      Sehr geehrter Herr Lohmeier,

      Sie haben wichtige Zusammenhänge sehr gut und verständlich angesprochen – ich bin ganz bei Ihnen !

      Elitäre Superreiche dieser Welt setzen die Zukunft der Erde durch endlose Gier und Machtbesessenheit aufs Spiel

    • Avatar

      Werter Herr Lohmeier,

      das Übel dieser Welt mit seinen vielfältigen leidvollen Auswirkungen haben Sie in aller Kürze sehr präzise auf den Punkt gebracht. Und Sie haben hunderprozentig recht: Es wird allerhöchste Zeit für Veränderung!!

    • Avatar

      Absolut treffende Darstellung. Ich fürchte nur, bin fast sicher, dass alle Protestaktionen, solange sie nicht in einen millionenfachen „Protestschrei“ münden, ins Leere laufen!!!
      Wo man hinschaut, wenn es um Hintergründe für „Fehlentwicklungen“ geht: Immer wieder eigentlich nur GIER!!!

    • Avatar

      Leider völlig treffende Darstellung. Und leider glaube ich auch, daß es nicht viel bringt, Politiker als Marionetten zu entlarven, denn die Wirtschaftslobby hat ihr Netz aus Kontrolle, Macht, Abhängigkeiten, Gehirnwäsche schon so weit gesponnen, daß sich der große Teil der Menschen wie Lemminge verhält. Um wirklich etwas zu bewirken, müssen wir alle aus dem heutigen Konsumleben aussteigen. Solange wir „herkömmlich“ konsumieren, begeben wir uns freiwillig in die Diktatur der ‚menschenverachtenden Minderheit der Finanzelite‘. Jeder Einzelne ist hier gefragt. JEDER muß sein Konsumverhalten ändern. Und hier liegt die Schwierigkeit, denn das heißt, einiges vom sogenannten Luxus aufgeben und nachdenken müssen: was brauche ich wirklich?! Sowohl in Bezug auf Lebensmittel als auch auf sämtliche anderen Güter. Was kann die Wirtschaftslobby besser zu Fall bringen, als wenn es keine Käufer mehr gibt? Bewusst einkaufen, bewusst konsumieren/reparieren/wegwerfen. Das ist meine Hoffnung. Denn die Geld-und Machtgierigen werden sich auch durch Gesetze nicht aufhalten lassen, sie haben kein Gewissen und gehen über Leichen.

  20. Avatar

    Ich verstehe überhaupt nicht, warum es bei Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ heißt. Reichen die krebskranken Menschen in den argentinischen Sojaanbaugebieten nicht, um das zu belegen. Hinzukommen die Missbildungen, nachgewiesen an Schweinen, an Menschen in Argentinien und in Vietnam.

  21. Avatar

    Hier wie überall wo anorganische Chemie zum Einsatz kommt geht es um das Blockieren des oder besser allen Lebens. Die Konzerne der anorganischen Chemie werden wohl nicht eher ruhen bis alles auf Erden was Natur heisst und von einem göttlichen Geist geschaffen wurde zerstört ist. Es fragt sich nur wovon diese Psychopathen leben wollen, nachdem ihre Chemie alles Leben zerstört hat?? Kalifornien als Opfer und jetzt Wüste ist ein deutlicher Beweis!! Hier soll Monsantos lt. verschiedener Berichte eine Pflanzenart schaffen wollen die ohne Wasser und mit dem ganzen von ihren bäuerlichen Kunden massenhaft ausgebrachten Gift wachsen können sollen. Sie wollen wohl Gott gleich sein und diesen noch übertreffen, auch wenn sie nur zerstören!! Selbst der Teufel ist noch weitsichtiger und intelligenter als die ganzen Gründer und Leiter der weltweiten anorganischen Chemie zusammen!!

  22. Avatar

    Glyphosatrückstände finden sich nicht nur in „festen“ Lebensmitteln, sondern auch in den Gewässern, vor allem im Grundwasser, aus dem wir unser wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser gewinnen. Das wäre ein weiteres gutes Argument gegen die künftige Anwendung des möglicherweise krebserzeugenden Glyphosats.

    • Avatar

      Und Glyphosat ist bereits in Muttermilch gefunden worden – es war zwar nur eine kleine Gruppe von stillenden Frauen, die untersucht wurden, aber alle hatten es in ihrer Milch! Da gehört es doch nun gewiss nicht hin.

  23. Avatar

    vor ein paar Jahren konnte ich über die Geschichten aus Schilda noch lachen, lassen sie doch hinter sehr abwegigem und skurilem menschlichem Verhalten unsere Schwächen überdeutlich aufblitzen und weisen humorvoll auf den Gebrauch unseres Verstandes hin. Inzwischen befürchte ich, dass die Menschen diese Geschichten gründlich missverstanden haben, sie die Schildbürger als Vorbild nehmen und Sinn und Verstand zu Außenseitern geworden sind.

  24. Avatar

    Wann wird Monsanto und seinen „Lakaien“, den Politikern und Lobbyisten endlich das Handwerk gelegt. Man kann das Zeug gefahrlos trinken? Ich bitte um Beweise seitens der Verantwortlichen. Und liebe Bauern, verweigert doch bitte den Ankauf dieser Gifte, Euch schädigen sie doch auch, wenn nicht erst recht, durch ev. direkten Kontakt.
    Sabine

  25. Avatar

    Hallo,

    ursprünglich wurde eine EWG gegründet, Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft, dann war es die EG, die Europäische Gemeinschaft, nun die EU. An sämtlichen, größeren Entscheidungen läßt sich die ursprüngliche und weiterhin vorhandene Ausrichtung ersehen. Es geht stringent und ausschließlich um wirtschaftliche Interessen, CETA, TTIP und TISA werden deshalb gnadenlos durchgefochten.

    Höre ich da schon wieder die Rede von der Verschwörung? Ja. die kann man sofort herbei zitieren, wenn man nicht mehr weiter weiß, mit Argumenten.
    Wer diese Aussage kritisch sieht, darf überlegen, was denn in diesen Jahrzehnten für die Bevölkerung an großen, wohlgemerkt großen Dingen seitens der EU geschehen ist.

    Es sind massiv Privatisierungen voran getrieben worden, auch die euopaweiten Ausschreibungen gehören dazu. Bestens funktionierende Goldesel in Form von Kommunalbetrieben werden und wurden privatisiert, um dann mühsam unter hoher finanzieller Belastung zu versuchen, sie zurück zu kaufen, verbunden mit maroder Infrastruktur. Auch der Strassenbau läßt grüßen und sämtliche, tatsächlich sämtliche PPP-Projekte (Einrichtungen im öffetnlichen Bereich, die privat betrieben werden) gehören ebenfalls dazu.
    Es gibt kein privatisiertes, kommunales Unternehmen, das man zu guten Bedingungen zurück erhält. Alle ausgelutscht und verschuldet mit extremen Folgekosten und zudem schlechterer Bezahlung für die Mitarbeiter.
    Warum wohl? Wer ein Privatisierungfreund von öffentlichen Einrichtungen ist, darf sich diese anschauen udn was daraus geworden ist. Wird sowieso nicht passieren, weil man dann von seiner Meinung abgehen müßte und das ist sehr unbequem.

    Und Monsanto – Glyphosat – und Konsorten, aus den Bereichen Chemie, Automobil, Energie, Banken, Versicherungen sitzen tief in der EU-Administration, im selben Gebäude, in der Nachbarschaft der hoch bezahlten EU-Politiker. Man klopft sich täglich auf die Schulter, geht zusammen Essen und was auch immer, ist gut Freund. Das wird ständig unterfüttert, durch Entlastungen, z.B. Gesetzesvorlagen ausarbeiten. Pack die Menschen an ihren Gefühlen, dann hast Du sie. Und dafür werden große, millinoenfache Summen locker gemacht.

    Alles menschlich und weil das nichts mehr mit Verstand zu tun hat, sondern einem ein wunderbares Gefühl, auch der Überlegenheit gegenüber diesem jammernden, abgekämpften Pöbel, gibt. Dadurch sind alle Argumente obsolet. Die Medien, alle – mit ein paar kritischen Ausnahmeberichten, damit man uns ein Gefühl der Demokratie goibt – sind eingebunden.

    Spätestens jetzt kommen wir an die Verschwörung, weil das alles nicht sein kann, was uns jahrzentelang geschickt anders erzählt, gezeigt und dargelegt wird, durch öffentliche Medien und renommierte Zeitungen und Zeitschriften.
    Es bleibt uns nichts anderes übrig, als Menschen über Menschen zu aktivieren, um NEIN zu sagen, um abzulehnen und um dagegen zu sein.

    Das klingt destruktiv, aber es gibt keine andere Möglichkeit im politischen Bereich, da wir keine Möglichkeiten haben, etwas einzubringen. Scxhon die Pförtner würden uns davon jagen.

  26. Avatar

    Glyphosat muss zwingend verboten werden. Die Menschheit wird zwar immer älter aber auch immer früher krank und arbeitsunfähig. Die Ursachen sind mannigfach aber ziemlich alle haben ihren Ursprung in unseren Lebensmitteln, beim Babybrei angefangen.
    Bitte wendet Euch vor allem an MdB Alois Gerig, zuständig für Landwirtschaft und Ernährung. Seine E-Mail: alois.gerig@bundestag.de
    Er ist selber Bio-Landwirt und sollte die Probleme aus erster Hand kennen.

  27. Avatar

    Tetet den Politikern endlich anständig auf die Füße. Gehrt zur Wahl und wählt die etablierten Parteien ab. Die sind weder chistlich noch sozial.

  28. Avatar

    Es ist einfach nur noch peinlich was die sogenannten Volksvertreter, ob nun auf Eu oder Bundes
    ebene so treiben. Und da wundern sie sich das immer weniger Leute zur Wahl gehen !

  29. Avatar

    Unsere Natur auch Mikroorganismen und Pflanzen sind lebende Geschöpfe und es sollte der Boden nur das bekommen was auch einem Regenwurm nicht schadet, das sollte Monsanto auch wissen den Glyphosat ist sicher nicht dazu geeignet den Regenwurm nicht zu Schaden.
    Der unnötige Kreislauf beginnt schon mit der Mineralstoffdüngung, die Pflanze wird gezwungen unnatürlich zu wachsen das aber schwächt sie, der Erfolg ist wieder bei der Chemie Keule ;Pflanzenschutzmittel und so schließt sich der teuflische Kreis.

  30. Avatar

    Es wird höchste Zeit, dass diesen EU-Kommissaren auf die Füße getreten wird. Reine Lobbyistenvertreter!

  31. Avatar

    Nicht nur in der gesamten Umwelt, Erde und Wasser ist das Glyphosat, sondern auch in allen Organismen. Alle Menschen scheiden es aus, alle Säuglinge trinken es mit der Muttermilch. Deshalb müssen wir als Betroffene den Inhalt der Studie kennen.
    Oder gehen hier Geschäftsinteressen dem Wohl und der Gesundheit der Menschen vor?

  32. Avatar

    Warum gründen wir nicht eine Verbraucher-und Bürgerlobby? Ob die Abgeordneten nun 25 oder 26 Lobbyisten an den Hacken haben, sollte doch egal sein. Normalerweise sind die Bundestagsabgeordneten ja die Bürgerlobby, aber das scheint lange vorbei zu sein. Die Regierenden handeln nur in Eigeninteresse und wissen meiner Meinung nach gar nicht, wer das Volk ist, das sie vertreten und regieren sollen. Die EU in Brüssel schwingt sich zu einer eigenständigen Weltregierung auf und versucht, den Bürger vollends unter Kontrolle zu bringen.
    Das Motto “ Vereinsamung vor dem Rechner zu Hause mit Junk Food schützt vor Massenversammlungen und öffentlichen Meinungsäußerungen“. Herr Orwell hat das Szenario weit unterschätzt. Betrachten wir doch nur den Vorschlag zur Abschaffung des Bargeldes.

    • Avatar

      das ist ganz meine Meinung! Inzwischen bin ich so weit, dass ich dafür stimmen würde, aus der EU auszutreten und in Kleinbonum ein Regierungsviertel einzurichten (aus Tippis und Hängematten), in dessen Parlament nur Kinder, Jugendliche und Frauen gewählt werden dürfen, weder Männer noch Mannweiber… man könnte das noch ein bißchen weiter ausspinnen … damit wir endlich zu menschenwürdigen und vernünftigen Lebensverhältnissen kommen!

  33. Avatar

    Wenn es nicht schädlich ist, können die es mit einem Vollbad beweisen!

  34. Avatar

    Die Diäten- und Machtgierigen Politiker haben uns immer versprochen, die EU würde demokratisch un transparent sein.

    Und schon wieder ein Bruch der Zusagen. Haben diese Leute mit offensichtlicher narzisstischer Persönlichkeit nicht anderes zu tun, als sich mit der Großindustrie gegen das Volk, die Natur und die Menschheit zu verbünden. Wie können sie so sicher sein, dass der Klimawandel sie nicht trifft, wie können sie so sichersein, dass sie sich nicht mit dem eigenen Gift gewollt oder ungewollt umbringen.
    Wie können diese Leute gegenüber ihren eigenen Meinungen, gegenüber wissenschaftlichen Befunden und Ergebnissen so absolut resistent sein???
    Oder sind es Leute, deren Ziel es ist, die Menschheit auszurotten. Aber sie werden nicht überleben, weden auf dem Mond noch dem Marz. Auf den Jupiter dürfen sie gern flüchten.

    • Avatar

      „Die Diäten- und Machtgierigen Politiker haben uns immer versprochen, die EU würde demokratisch un transparent sein.“

      Ist im Originalbeitrag zwar ein Tippfehler, aber dummerweise hat der sich zur Realität der EU entwickelt: „Demokratisch untransparent!“

  35. Avatar

    Ich finde es gut dagegen anzugehen.
    Ich bin Imker und imker seit ca. 25 Jahren.
    Und es ist erschreckend, das es keine Kornblumen oder sonstigen Blumen mehr auf dem Land gibt!
    Immer mehr Wildbienen verschwinden durch das Gift und auch Wildkräuter.
    Ich muss meine Bienen zwischen Frühtracht und Sommetrach auf füttern!
    Das brauchte ich vor 20 Jahren nicht, da gab es noch genug Blumenwiesen auf dem Lande.
    Außerdem habe ich in der letzten Zeit immer mehr Völker verloren. Ich glaube es liegt bestimmt an den Spritzmitteln!!!
    Man muss aber die Bauern mit ins Boot holen, die können ja nur das kaufen was Bayer und Monsantovanbieten.
    In den USA hat Monsanto den Bauern gesagt es ist so ungiftig, dass könnt ihr so gar unbesorgt trinken!
    Den Verantwortlichen in der Politik, bei Monsanto und Bayer würde ich gerne das Giftzeug in den Rachen kippen!

  36. Avatar

    Achtung aufpassen: Wenn die Astroturfer von der Chemielobby behaupten, Glyphosat sei nicht gesundheitsschädlich, dann stimmt das. Was krebserregend ist, sind die Beimengungen, die die Pflanzen mürbe für die Aufnahme von G. machen!

  37. Avatar

    Wir sollten deutlich machen, daß dieser Bericht nichts wert zu sein scheint, weil er vermutlich einseitig die Monsanto-Bewertung enthält. Um uns dafür keinen Nachweis in die Hand zu geben, wird er nicht veröffentlicht. Monsanto darf sogar selbst feststellen, daß seine (Monsantos) Bewertung ausreichend eingeflossen ist. Das ist Lobby-Arbeit der EU-Kommision! Dieser Kommisar sollte gefeuert werden !

  38. Avatar

    Gibt es nicht noch wirksamere Mittel, als zu einem Thema hier eine Unterschrift zu leisten? Ich unterschreibe fast täglich etwas bzgl. Gesundheit, Umwelt, Menschenrechte und Tierschutz, doch ist das wirklich wirksam? Sollte man die Unzufriedenheit vieler Bürger, egal zu welchem Thema nicht mal grundsätzlich in seiner Gänze politisch nach vorne bringen?

    • Avatar

      Ich denke unser politisch wirksamsten Mittel ist der Boykott und gleichzeitiger Aufbau einer Gegenintiative. Heißt im Klartext: Nur ausgewählte Produkte kaufen, Bigplayer wie Nestlé wie den Teufel meiden, auf second Hand zurückgreifen, tierische Produkte meiden, soweit möglich Lebensmittel selber ziehen, Energie sparen, ect. … Die Liste mit Kleinigkeiten die wirklich jeder umsetzen KANN ist lange. Vielen ziehen dann aber doch den bequemen Weg vor. Pedition unterschreiben und ein Döschen Coke aufreißen…

      • Avatar

        Stimmt, ich glaube, wir Verbraucher können in vielen Bereichen „mit den Füßen abstimmen“ und den Herstellern zeigen, was geht und was nicht.
        Nur leider gibt es immer noch zu viele, die sich keine Gedanken darüber machen, was in ihrem Essen steckt und wie es in ihrer Umwelt aussieht.
        Denen müssen wir die Augen öffnen, d. h. verdammt viel Propaganda-Arbeit in unserem Bekannten-/Kollegenkreis üben. Es lohnt sich.

    • Avatar

      Kann Ihnen nur zustimmen. Wenden Sie sich an die Partei und seinem Abgeordneten im Land oder Bund , von dem/der Sie glauben, dass am Besten vorantreiben zu können!
      M f G

    • Avatar

      Lieber Joachim,
      wie wäre es mit einer Erklärung analog zu folgender:
      „Wer CETA, TTIP, TISA etc. gutheißt, verharmlost, preist oder gar verhandelt,
      wird mit Abwahl nicht unter vier Jahren bestraft.“
      Und natürlich müssen wir gegen Lobbyismus vorgehen.
      Und natürlich brauchen wir Bundes- und Europa-weite Volksentscheide.
      Und natürlich brauchen wir einen langen Atem!

    • Avatar

      Mir ergeht es ähnlich wie Ihnen. Auch ich nehme stetig an Online-Petitionen zu o.g. Themen etc. teil. Die Ideen von Mario gefallen mir, setze ich auch größtenteils um und dennoch bleibt auch bei mir ein Unbehagen, nicht genug getan zu haben oder etwas Wesentliches zu übersehen. Suche daher nach nützlichen Ideen und Austausch mit dem mir zz. wichtigen grundsätzlichen Thema: Gemeinwohl-Ökonomie, Das Wirtschaftsmodell der Zukunft einem Buch von Christian Felber. Vielleicht ist es auch für Sie von Interesse? Für Ihre Anregung die Unzufriedenheit vieler Bürger zu thematisieren und politisch nach vorne zu bringen haben Sie daher meine Sympathie.

    • Avatar

      Diese Anregung unterschreibe ich gerne !!

  39. Avatar

    Warum schützt unser Staat die Konzerne, statt den Bürger? Weil die Konzerne von uns (falsch) gewählte Entscheidungsträger „Finanziell unterstützen“? Während UND nach der politischen „Karriere“? Es gibt nur eine Antwort!

  40. Avatar

    Das liegt wohl daran dass wir keine Politiker mehr haben sondern nur noch bezahlte Lobbyisten.

  41. Avatar

    Zu Monsanto / Glyphosat gibt es hervorragende Informationen (Studien, Berichte etc) bei http://www.greenmedinfo.com. Hier finden sich auch Berichte über die Verbraucherbewegung in den USA gegen Monsanto insbesondere auch gegen Glyphosat.
    Diese Informationsquelle ist hervorragend!!!

  42. Avatar

    Was da alles passiert ist doch eine große Schweinerei, denen gehört mal ordentlich auf die Finger geklopft, damit sie endlich aufwachen!

  43. Avatar

    EU-Kommission muss aufgeloest werden. Sie ist eine drohende Gefahr fuer Gesundheit und Demokratie.

  44. Avatar

    Korruption ! Monsanto-Mafia ! Alle hinter Gitter bringen !

  45. Avatar

    Hallo Frau Katzemich, es wird höchste Zeit, dass wir uns als Verbraucher gegen derartige Manipulationen der Industrie für uns selbst als Verbraucher, aber auch im Sinne unserer Kinder und der Umwelt schützen. Ich bin „Baujahr 1940“ und kenne die seitherigen Entwicklungen und Vertuschungen seit Jahren.

  46. Avatar

    Offensichtlich werden Mensch und Tier auch nur als nachwachsender Rohstoff zum Zwecke der Geldmacherei betrachtet. Aber ein Leben ausschließlich im Hier und Jetzt wird sich noch bitter rächen.

  47. Avatar

    Es ist nicht zu fassen.

  48. Avatar

    Nina, ich bin so froh, dass es Dich/Euch gibt und immer informiert werde, was in Deutschland und in der EU schief läuft!
    Danke, danke, danke!!!
    Herzlichen Gruß nach Brüssel
    Barbara

  49. Avatar

    Wir unterstützen die Aktion. Danke für die Engagement. Glyphosat mal durch die „Glossenbrille“ betrachtet. Viel Spaß!
    http://www.ichtragenatur.de/glosse2/396-eine-glosse-u-glyphosat