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Lobbykritische Stadtführungen: Es geht wieder los!

LobbyPlanet Berlin

Der Frühling kommt – und damit starten auch unsere lobbykritischen Stadführungen wieder. Nach dreimonatiger Winterpause werden wir wieder regelmäßig Gruppen und Einzelpersonen durch den Berliner den Berliner Lobbydschungel leiten.

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„Wer die Touren abläuft, hat ein ganz anderes Bild von Deutschland“, schrieb sueddeutsche.de über unsere Stadtführungen.

Im Berliner Regierungsviertel hat sich eine Vielzahl von Unternehmensrepräsentanzen, Verbandsbüros, PR-Agenturen und anderen Lobbyisten angesiedelt. Auf unseren Touren geben wir einen Einblick, was sich hinter den Fassaden der alten und neuen Prachtbauten rund um die Friedrichstraße tut. An praktischen Beispielen erklären wir, wie Lobbyarbeit funktioniert und was daran problematisch ist.

Im letzten Jahr haben wir knapp 160 Touren durchgeführt – wir freuen uns über das große Interesse an unserer Tour und hoffen auch dieses Jahr auf viele interessierte Teilnehmer/innen. Die Winterpause haben wir genutzt, um unsere Tour gründlich zu aktualisieren und neue Stationen auszuarbeiten.

Führungen für Gruppen – Erwachsene und Schüler/innen – bieten wir flexibel nach Absprache an. Die erste Führung dieser Saison für Einzelpersonen findet am 14. März um 14h statt. Ob als Einzelperson oder Gruppe – wir freuen uns über Ihre Anmeldung zu einer lobbykritischen Stadtführung!

Hier finden Sie weitere Informationen, Termine und Anmeldung.

Autor: Christina Deckwirth

Dr. Christina Deckwirth, Politikwissenschaftlerin, geb. 1978, vertritt LobbyControl in unserem Berliner Büro gegenüber Politik und Medien.


3 Kommentare

  1. Dir Führung heute (07.10.) war sehr gut trotz schlechtem Wetter. Informativ und reflektiert. Danke an den Guide dafür.

  2. Der Anti-Lobby-Rundgang zeigte mir auf zu welchem Wohle das Land einseitig regiert werden soll.

    Erschreckend hierbei ist spürbar zu erleben mit welcher Argumentation, die entgegen jeglicher Logik steht, sich eine Daseinsberechtigung begründen lässt und wie weit die Politik sich dieser Unvernunft der Wirtschaftsverbände bereits angenähert hat.

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