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Korruptionsvorwurf gegen Roland Koch

16. Februar 2007 | 3 Kommentare

Die Korruptionsvorwürfe gegen Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch erhärten sich. Ihm wird vorgeworfen, den Freien Wählern, eine Wählergemeinschaft in Hessen, im April 2006 angeboten zu haben, die Wahlkampfkosten für die Kommunalwahl 2006 rückwirkend zu erstatten, wenn diese sich bereit erklärten, nicht zur Landtagswahl 2008 anzutreten. Die Freien Wähler erhielten bei der Kommunalwahl Anfang 2006 durchschnittlich 8,6% der Stimmen in Hessen und könnten bei der Landtagswahl 2008 eine echte Gefahr für Koch und Co. werden. Im Untersuchungsausschuss, der diese Woche in Wiesbaden stattfand, wies Koch alle Vorwürfe zurück und sagte „es hätte zu keiner Zeit verwerfliche Angebote oder Wünsche an die Freien Wähler” gegeben.

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3 Kommentare »

  • Harald Fitzner sagte:

    Die Glaubwürdigkeit hat nach der CDU Spendenaffäre nebst Kanther/Koch und den jüdischen Vermächtnissen keinesfalls zugenommen.
    Mit Herrn Kochs Meinung, immer wieder mit Bestechlich-, Heimlich- und Bezahlbarkeiten sein politisches Leben fristen zu können, erfährt seine Beliebtheit einen gewaltigen Schwung - abwärts.
    Mein Eindruck bleibt, wird er weiterhin über die politische Stränge schlagen, sägt man ihn nicht so einfach ab wie einen Herrn Stoiber, er wird eher mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt.

  • linus sagte:

    bitte was?? warum hört man darüber nichts in den medien?

    und bevor ich jetzt “naiv” auf die stirn gestempelt bekommen soll. das steht da schon :)

  • bf sagte:

    Der Mann ist ein überführter Lügner.
    Was will man da noch erwarten?

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